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Die *Createrie mal anders herum

Schülerpraktikantin

Melina Nagel

Hey, ich bin Melina Nagel und durfte hier in der *Createrie eine Woche miterleben.

Zu meiner Person: Ich bin 15 Jahre alt und gehe in die zehnte Klasse eines Gymnasiums. Meine liebsten Fächer sind Biologie und Kunst. Ich spiele sehr gerne Tennis und zeichne gerne.

Tag 1:

Als ich am ersten Tag meines Praktikums ins Büro kam, muss ich zugeben, war ich etwas nervös, aber auch neugierig und gespannt, was alles auf mich zukommen wird. Ich wurde dann aber sehr herzlich empfangen, sodass sich die Nervosität gleich wieder gelegt hat. Bettina und ich haben dann als erstes einmal grob die Woche geplant und alles einmal durchgesprochen. Dann sind wir auch schon an die Computer gegangen und ich habe eine kleine Einführung in alles bekommen. Ich habe daraufhin einfach in ein paar Programme hinein geschnuppert und ein paar Inspirationen für das Layout dieses Blogs gesucht. Nachdem ich wirklich zahlreiche Ideen gefunden habe, habe ich wieder eine kurze Einführung in das Web Gestaltungsprogramm bekommen. Es hat sich zwar alles sehr kompliziert angehört, aber mit ein bisschen ausprobieren hat es dann schnell geklappt und richtig viel Spaß gemacht.

Da das Set schon aufgebaut war, bin ich auch noch vor die Kamera gegangen.

So sah das Shooting Set am zweiten Tag aus.

Auf diesem Bild halte ich gerade ein weiteres Licht gegen die Wand, sodass man die Schatten des Shirts nicht mehr sehen kann.

Tag 2:

Der zweite Tag hat mit einem Fotoshooting  begonnen. Das heißt, wir haben zuerst einen passenden Raum mit freien, weißen Wänden und genügend Licht dafür ausgesucht, Lichter aufgestellt und ein paar Requisiten geholt. Die Hauptdarsteller des Fotoshootings waren Sport Shirts, die auf einer Kleiderstange platziert waren. Es hat erst einmal ein bisschen gedauert, bis alle Lichter richtig positioniert und eingestellt waren. Nachdem dann alle Shirts von allen Seiten fotografiert waren, durfte ich noch für ein paar Bilder vor die Kamera. Als wir dann alles wieder aufgeräumt hatten, haben wir uns wieder an die Computer gesetzt. Ich habe dann eine kleine Einführung in ein Bearbeitungsprogramm für die Fotos bekommen und dann habe ich selbst ein bisschen ausprobieren dürfen. Als letztes habe ich mich dann wieder der Gestaltung und Verbesserung dieses Blogs gewidmet.

Tag 3:

Der dritte Tag hat so begonnen, wie der zweite Tag geendet hat. Als ich ins Büro gekommen bin, habe ich also meinen Computer angeschaltet und habe mich wieder an diesen Blog gesetzt: Bilder ausgetauscht, Texte hinzugefügt und ein paar kleinere Änderungen vorgenommen. Danach ging es dann an die Gestaltung von Desktophintergründen. Ich habe also ein paar Beispiele davon angesehen und dann selbst Bilder gesucht die in Frage kämen. Als nächstes hat Bettina mir gezeigt, wie man auf diese Bilder zum Beispiel eine Monatsübersicht oder ein paar Ablageflächen für Dateien bekommt.

Tag 4:

Same procedure as every day: Als ich am vierten Tag im Büro angekommen bin, habe ich mich als erstes wieder an den Blog gesetzt und habe den Text vom Vortag geschrieben und schonmal überlegt, wie ich die Seite noch ein bisschen verbessern könnte. Danach habe ich drei der Desktophintergründe fertig gemacht. Als nächstes stand dann noch ein etwas größeres Projekt an: Eine Broschüre für eine Schüleraufführung. Es hat erstmal ein bisschen gedauert bis ich mich in das Programm hinein gearbeitet habe, aber als ich dann die ersten Fortschritte gesehen habe, hat dann alles gleich viel mehr Spaß gemacht.

Tag 5:

Und dann war auch leider schon mein letzter Tag. Ich bin wie üblich wieder ins Büro gekommen. An diesem Tag hatten wir noch einmal richtig viele Dinge geplant. Wir haben also angefangen die Broschüre ein bisschen “mit Leben” zu gestallten, dass heißt, wir haben hier und da ein paar kleine Grafiken eingefügt und hinter manche Texte Hintergrundbilder gelegt. Mit dem ausgedruckten Ergebnis waren wir mehr als zufrieden. Das nächste kleine Projekt war eine Visitenkarte für mich. Ich habe mir wieder ein paar Inspirationen gesucht und dann ging es auch schon los. Ich habe dabei auch mein eigenes kleines “Logo” entworfen, indem ich mit einem Letteringstift meinen ersten Buchstaben geschrieben habe und dieser wurde dann abfotografiert, zugeschnitten und noch ein bisschen bearbeitet. Dann wurden Vorder- und Rückseite gestaltet und da war sie dann. Meine eigene Visitenkarte. Als ich auch mit diesem Projekt fertig war, kam dann wieder der Blog in den Vordergrund. Dass heißt, Texte schreiben, Bilder einfügen, die über den Tag entstanden sind und mir noch die letzten Feinschliffe vornehmen.

Es war definitiv nicht die letzte Woche
für mich in diesem Business.

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